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Black Falcon gewinnt GT4-Klasse beim VLN Saisonauftakt

2018 03 24 identica mercedes

Beim ersten VLN-Rennen des Jahres erzielte Black Falcon einen historischen Sieg. Die Piloten Stefan Karg, Moritz Oberheim, Fidel Leib und Nico Bastian gewannen mit dem IDENTICA-Mercedes-AMG GT4 (#163) die Klasse SP10, und holten sich damit den weltweit ersten Sieg des neuen Mercedes-AMG GT4 überhaupt. Das unter der Bewerbung von Black Falcon Team TMD Friction (#162) angetretene Schwesterfahrzeug mit Mustafa Mehmet Kaya, Miguel Toril und Gabriele Piana kam als Dritter ins Ziel. In der Klasse SP7 traten Aurel Schoeller, „Takis“ und Manuel Metzger im neuen Porsche 911 GT3 Cup MR2 (#57) an und wurden nach Start von der Pole-Position trotz eines Reifenschadens noch Vierter. Bei den Produktionswagen absolvierten Uwe Lebens, Fidel Leib und VLN-Streckensprecher Patrick Simon die erforderlichen Kilometer für das VLN-Permit-A und kamen auf Rang 6 der Klasse V5 ins Ziel.

In der Klasse SP10 für GT4-Fahrzeuge feierte Black Falcon einen rundum gelungenen Einstand in die VLN-Saison 2018. Im Zeittraining, das wegen dichtem Nebel mit einer halben Stunde Verspätung aufgenommen wurde, sicherten sich Kaya, Toril und Piana die Pole-Position im Mercedes-AMG GT4 des Black Falcon Team TMD Friction. Ihre Teamkollegen Karg, Oberheim, Leib und Bastian waren nur unwesentlich langsamer und qualifizierten sich für Startplatz zwei. Im Rennen lieferten beide Fahrercrews eine fehlerfreie Leistung ab. Kaya, Toril und Piana wurden schlussendlich Dritter, während der Black Falcon Team IDENTICA-Mercedes-AMG GT4 den historisch ersten Sieg eines Mercedes-AMG GT4 im Kundensportbereich überhaupt feierte.

Der erstmals eingesetzte Porsche 911 GT3 Cup MRII offenbarte bereits im Zeittraining sein großes Potential. Schoeller, „Takis“ und Metzger sicherten sich die Pole-Position in der Klasse SP7 und starteten von Gesamtposition 24 inmitten der GT3-Fahrzeuge. Das Trio konnte sich im Rennen schnell von den Verfolgern in der Klasse absetzen. Ein Reifenschaden infolge eines überfahrenen Trümmerteils raubte ihnen dann jedoch alle Chancen auf den Sieg. Trotz des erheblichen Zeitverlusts kam der Porsche noch auf Platz fünf ins Ziel.

In der Klasse V5 starteten Uwe Lebens, Fidel Leib und Patrick Simon im Porsche Cayman. Für Lebens und Simon ging es dabei in erster Linie um das Absolvieren von genügend Rennrunden, um die Voraussetzungen für die DMSB Permit Nordschleife A zu erfüllen. Nach Platz neun im Zeittraining fuhr das Trio im Rennen auf Platz sechs vor. Mit diesem Ergebnis erlangen beide Piloten die DMSB Permit Nordschleife A.

Alexander Akimenkov, Thomas Bolz und Vasilii Selivanov starteten in der leistungsstärksten Produktionswagenklasse V6 im Porsche 911 Carrera. Nach der schnellsten Runde im Zeittraining befanden sich die drei im Rennen lange Zeit auf Siegeskurs und erzielten die schnellste Runde ihrer Klasse. Ein Unfall kurz vor Rennende bedeutete jedoch das vorzeitige Aus für Akimenkov, Bolz und Selivanov.

Für Black Falcon steht am 07.04. das nächste VLN-Rennen auf dem Programm.

 

 

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