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Black Falcon in Top-Form

Souveräne Höchstleistung mit Gesamtsieg und mehreren Klassensiegen.

Zum Höhepunkt der VLN-Langstreckenmeisterschaft, dem sechs Stunden-Rennen am Nürburgring, präsentierte sich das Black Falcon Team an diesem Wochenende in überzeugender Siegerlaune: Gesamtsieg, drei Klassensiege sowie ein zweiter und dritter Platz – so liest sich die eindrucksvolle Gesamtbilanz für den 7. VLN-Lauf. Damit darf das Team aus Meuspath auch seinen ersten Gesamtsieg bei einem 6- Stunden Rennen zur bisher schon recht umfangreichen Siegesbilanz hinzufügen. Man freut sich dabei insbesondere über die Tatsache, dass diese Performance gerade beim längsten und anspruchsvollsten Rennen der VLN-Saison abgerufen werden konnte.

Bei schwierigen und sehr wechselhaften Wetterbedingungen und einer durch die verlängerte Renndauer extrem hohen Beanspruchung von Mensch und Material konnte das Team auf allen Ebenen Höchstleistungen abrufen. Insbesondere die strategische Entscheidung, alle Fahrzeuge mit Regenreifen ins Rennen zu schicken, erwies sich als absolut richtig. Auch der spätere Wechsel zu Slicks funktionierte reibungslos und mit perfektem Timing.

Als Gesamt- und Klassensieger in der Klasse SP9 durften sich die Piloten Hubert Haupt, Abdulaziz Bin Turki Al Faisal, Adam Christodoulou und Yelmer Buurman auf dem SLS AMG GT3 mit der Startnummer 2 feiern lassen. Bereits in den ersten zwei Runden hatte man sich vom achten Startplatz souverän nach vorne gekämpft, um sich dann dank schneller Rundenzeiten und guter Strategie konstant in der Spitzengruppe zu behaupten und am Ende den Sieg einzufahren.

Nicht weniger eindrucksvoll ist der Sieg des Black Falcon Team TMD Friction-Porsche „991 Cup BF“ mit der Startnummer 58 und den Piloten „Gerwin“ und Manuel Metzger in der Klasse SP7. Nach spektakulären Fabelzeiten im Training des vorangegangen Laufs konnten die beiden Fahrer diesmal auch während des gesamten Rennens Top-Zeiten abrufen und letztlich den verdienten Sieg in dieser sehr stark umkämpften Klasse einfahren. Auch eine Zeitstrafe von 45 Sekunden wegen zu schneller Fahrt in einer Slow-Zone konnte die beiden kurz vor Rennende nicht mehr vom Siegerpodest fernhalten, zu groß war da bereits der Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Neben der fahrerischen Spitzenleistung haben hier auch die hervorragende Teamleistung bei der Entwicklung und Abstimmung des Breitbau-Chassis sowie der fehlerfreie Neuaufbau nach dem Unfall beim vorangegangenen VLN-Lauf großen Anteil am jüngsten Erfolg.

Auch in der Klasse V6 bis 3,5 L Hubraum durfte man erfreuliche Platzierungen verkünden: Nach einem über die gesamte Renndistanz andauernden harten Kampf um die ersten drei Plätze konnten sich die Fahrer Andre Kuhn und 'Philip' mit der Startnummer 395 den zweiten Klassenrang auf ihrem Porsche 991 Carrera sichern.

Nach Kontakt mit einem gegnerischen Fahrzeug und dem damit verbundenen, reparaturbedingten Boxenstopp erkämpften sich ihre Teamkollegen Aurel Schoeller, Sören Spreng und Daniel Schwerfeld auf dem Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 394 noch den dritten Platz auf dem Siegertreppchen der Klasse V6. Besonders erwähnenswert: Mit Kampfgeist und schnellen Rundenzeiten kämpften sich die drei dabei vom zwischenzeitlich letzten Klassenrang wieder bis in die Spitzengruppe der stark besetzten Klasse V6 zurück!

Erneut perfekt - sowohl in technischer wie auch fahrerischer Hinsicht – war die Performance des in der Klasse H4 gestarteten Porsche 911 GT3 Cup mit Jürgen Bleul, Carsten Knechtges und Tobias Nell. Für die Startnummer 600 ist dies bereits der fünfte Sieg in Folge, womit die Routiniers hier ganz souverän neue Standards setzen.

Der einzige Ausfall dieses erfolgreichen Rennwochenendes traf den Porsche Cayman, Startnummer 460 mit den Fahrern Jens Wasel, Max Kronberg, Christian Bjørn-Hansen und Runar Vatne. Besonderes Augenmerk galt hier den drei letztgenannten Fahrern, die bei diesem Rennen ihr VLN Debut in der Klasse V5 bis 3 L Hubraum gaben. Bei schwierigen Wetterbedingungen kam der Wagen allerdings bereits in der Anfangsphase von der Strecke ab, touchierte die Leitplanke und konnte aufgrund einer gebrochenen Radaufhängung das Rennen leider nicht beenden.

„Das gesamte Team freut sich über die hervorragenden Resultate und fühlt sich für die harte Arbeit der vergangenen Wochen belohnt. Mit fünf Podiumsplätzen bei sechs gestarteten Fahrzeugen, gekrönt vom Gesamtsieg des SLS AMG GT3, hat Black Falcon sein Potential an technischen und fahrerischen Höchstleistungen erneut unter Beweis gestellt“, so Teammanagerin Susanne Roth nach dem Rennen. „Wir hoffen nun, diese Leistung auch beim nächsten VLN-Lauf in vier Wochen an gleicher Stelle erneut abrufen zu können.“

Eine 30-minütige Zusammenfassung des siebten VLN-Laufs zeigt der Sender Sport 1 am 12. September um 17:15 Uhr.

 

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