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Klassenpodium für Black Falcon beim 7. VLN-Lauf

2017 09 23 slider

Der siebte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft läutete das finale Drittel der Motorsportsaison auf dem Nürburgring ein. BLACK FALCON startete dabei mit fünf Fahrzeugen in vier verschiedenen Klassen. Der Porsche 911 Carrera (#420, Klasse V6) mit den Fahrern Axel König und Fidel Leib erzielte mit Platz zwei das beste Klassenergebnis, während Carlos Gomez (USA), „Takis“ (CH) und Jan Seyffarth im Mercedes-AMG GT4 (#52, Klasse SPX) mit Platz 35 das beste Ergebnis im Gesamtklassement für BLACK FALCON einfuhren, nachdem der Mercedes-AMG GT3 (#7, Klasse SP9) nach einem Trainingsunfall nicht am Rennen teilnehmen konnte. Das Rennen wurde nach einem Unfall vorzeitig mit der roten Flagge beendet und führte daher nur über etwas mehr als drei statt vier Stunden.

Wie in den vorangegangenen beiden VLN-Rennen schickte das Mercedes-AMG Testteam BLACK FALCON erneut den Mercedes-AMG GT4 (#52, Klasse SPX) an den Start. Carlos Gomez, „Takis“ und Mercedes-AMG Entwicklungsfahrer Jan Seyffarth sicherten sich im Training den 30. Rang im Gesamtklassement. Im Rennen hatte das noch in Entwicklung befindliche Auto keinerlei Probleme und sorgte bei allen Beteiligten für zufriedene Gesichter. Nach einer fehlerfreien Leistung kam das Trio als 35. des Gesamtklassements ins Ziel und stellte damit das bestplatzierte BLACK FALCON-Fahrzeug.

Für das BLACK FALCON Team TMD Friction gingen drei Fahrzeuge aus dem Hause Porsche an den Start. Fidel Leib und Axel König sicherten sich im Porsche 911 Carrera (#420, Klasse V6) den zweiten Startplatz in ihrer Klasse. Das Duo startete konservativ ins Rennen und vergrößerte dennoch schnell seinen Vorsprung auf die Drittplatzierten. Trotz der teils chaotischen Zustände auf der Strecke lieferten beide Fahrer eine fehlerfreie Leistung ab und belohnten sich am Ende mit dem zweiten Rang in der Klasse V6.

Im Porsche Cayman GT4 (#171, Klasse SP10) starteten Mustafa Mehmet Kaya (TR) und Gabriele Piana (IT) vom dritten Platz ihrer Klasse. In der Anfangsphase des Rennens kollidierte das Auto am Ende der Start-und-Ziel-Geraden mit einem anderen Teilnehmer und musste anschließend repariert werden. Nachdem die Mechaniker den Wagen innerhalb weniger Minuten wieder gerichtet hatten, bewies das Fahrer-Duo eine tolle Moral und kämpfte sich Position für Position im Gesamtklassement nach vorne. Durch den Rennabbruch wurde ihre sehenswerte Aufholjagd schließlich auf Platz fünf der Klasse beendet.

In einem zweiten Porsche 911 Carrera (#394, Klasse V6) gingen Alexander Akimenkov (RU), Olaf Schlüter (DE) und Vasilii Selivanov (RU) an dem Start. Das Trio qualifizierte sich für den dritten Startplatz der Klasse, wurde dann aber von der Rennleitung ans Ende der Startgruppe versetzt, weil einer der Fahrer im Qualifying die Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h in einem Code-60-Bereich überschritten hatte. Nachdem Akimenkov im ersten Stint des Rennens bis auf den zweiten Klassenrang nach vorne gefahren hatte, übernahm Schlüter das Auto beim ersten Boxenstopp. Im ersten Umlauf nach dem Fahrerwechsel konnte er einem auf der Strecke liegenden Trümmerteil nicht mehr ausweichen, das beim Überfahren einen Schlauch des Kühlsystems beschädigte und damit für ein frühzeitiges Rennende sorgte.

Für den BLACK FALCON-Mercedes AMG GT3 war das 57. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen war bereits zu Ende, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte. Hubert Haupt (DE), Erik Johansson (SE), Yelmer Buurman (NL) und Manuel Metzger (DE) konnten nach einem Unfall im Qualifying nicht am Rennen teilnehmen, da das Auto für eine kurzfristige Reparatur zu stark beschädigt wurde.

Bereits am 7. Oktober steht für BLACK FALCON das achte von neun VLN-Rennen der Saison 2017 auf dem Programm. Der 49. ADAC Barbarossapreis führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden und wird live im Internet übertragen.

 

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