Newsbericht vom 27.01.2010
Erfolgreiches Wüstenabenteuer für das Black Falcon - Team
Gesamtposition 12 und zwei Klassensiege beim 24h - Rennen in Dubai
Mit einer starken Teamleistung konnte das Team Black Falcon beim hochkarätig besetzten Jubiläumsrennen, der 5. Ausgabe der 24h von Dubai, mit beiden an den Start gegangenen Fahrzeugen einen Sieg in der Klasse und zudem Gesamtposition 12 einfahren.
Zum fünften Mal war das Kelberger Rennteam dem Ruf der Wüste gefolgt und mit einem seriennahen BMW Z4 (#88 Fahrer: Andrii Lebed / Kai Riebetz / Oleg Volin / Alex Böhm / Marc Colell) sowie einem leistungsstarken BMW E92 M3 V8 (#111 Fahrer: Vimal Mehta / Sean Patrick Breslin / Sean Paul Breslin / Christer Jöns / Alex Böhm) an den Start gegangen. Nach 24 ereignisreichen Stunden stand für die Falken der Sieg in der Klasse SP2 (über 4L Hubraum, mehr als sechs Zylinder) und der Klasse A4 (Specials bis 3L Hubraum) zu Buche.
Unter der Sonne des arabischen Emirats standen die Vorzeichen zunächst jedoch weniger gut: Bereits in der zweiten freien Trainingseinheit wurde der BMW E92 M3 V8 Opfer eines unverschuldeten Unfalls und schlug derart hart in die Streckenbegrenzung ein, dass eine Teilnahme am Qualifying unmöglich war und sogar die Teilnahme am Rennen fraglich erschien.
Mit einer starken Teamleistung konnte das Team Black Falcon beim hochkarätig besetzten Jubiläumsrennen, der 5. Ausgabe der 24h von Dubai, mit beiden an den Start gegangenen Fahrzeugen einen Sieg in der Klasse und zudem Gesamtposition 12 einfahren.
Zum fünften Mal war das Kelberger Rennteam dem Ruf der Wüste gefolgt und mit einem seriennahen BMW Z4 (#88 Fahrer: Andrii Lebed / Kai Riebetz / Oleg Volin / Alex Böhm / Marc Colell) sowie einem leistungsstarken BMW E92 M3 V8 (#111 Fahrer: Vimal Mehta / Sean Patrick Breslin / Sean Paul Breslin / Christer Jöns / Alex Böhm) an den Start gegangen. Nach 24 ereignisreichen Stunden stand für die Falken der Sieg in der Klasse SP2 (über 4L Hubraum, mehr als sechs Zylinder) und der Klasse A4 (Specials bis 3L Hubraum) zu Buche.
Unter der Sonne des arabischen Emirats standen die Vorzeichen zunächst jedoch weniger gut: Bereits in der zweiten freien Trainingseinheit wurde der BMW E92 M3 V8 Opfer eines unverschuldeten Unfalls und schlug derart hart in die Streckenbegrenzung ein, dass eine Teilnahme am Qualifying unmöglich war und sogar die Teilnahme am Rennen fraglich erschien.


